Kunsttherapie in der Parkinson-Behandlung

Auch Kunsttherapie wirkt sich positiv auf Morbus Parkinson aus

Die Behandlung einer Krankheit muss nicht anstrengend oder langweilig sein. Viele Freizeitbeschäftigungen wirken sich positiv auf Morbus Parkinson aus und machen nebenbei auch noch Spaß. Hier ein paar Vorschläge:

Bild: Kunsttherapie bei Morbus Parkinson
  • Musizieren wirkt einerseits lindernd auf körperliche Symptome, gleichzeitig hebt es die Stimmung und bessert depressive Symptome.
  • Tanz und Bewegung zur Musik hilft vielen Patienten, denn der Rhythmus der Musik verbessert den Bewegungsfluss. Musiktherapie kann aber auch Singen sein, das gleichzeitig als Stimmübung nützt. Beim Singen in einem Chor können leicht soziale Kontakte geknüpft werden.
  • Malerei fördert die Feinmotorik, tut der Seele gut und ein selbst gemaltes Bild stärkt das Selbstvertrauen ungemein.
  • Töpfern trainiert auf exzellente Art die Feinmotorik der Hände.
  • Das Schreiben von Gedichten und Prosa macht vielen Patienten große Freude und hilft, die Krankheit besser zu verarbeiten. Als angenehmer Nebeneffekt wird durch das Schreiben auch die Handmuskulatur trainiert.

Welches Hobby in Frage kommt, kann jeder selbst entscheiden. Ganz egal, ob es Seidenmalerei, das Schreiben von Kurzgeschichten oder Klavierspielen ist: wichtig ist, dass die Beschäftigung Spaß und Freude macht.

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